Brustvergrößerung-München

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Brustvergrößerung

» Der richtige Arzt
» Das Beratungsgespräch
» Vorbereitung der Operation
» Durchführung einer Brustvergrößerung
» Was Sie nach der Brustvergrößerung beachten sollten
» Was sonst noch für Sie wichtig sein könnte

Der richtige Arzt

Innerhalb der ästhetischen Chirurgie gehören Brustvergrößerungen heute zu den meist gefragten Eingriffen. Dies hat Vor- und Nachteile.

Vorteil ist, dass mittlerweile viele Erkenntnisse vorliegen. Ebenso gibt es sehr erfahrene Ärzte, die schon zahlreiche erfolgreiche Brustvergrößerungen durchgeführt haben und ihr Fachgebiet exzellent beherrschen.

Nachteil ist, dass die steigende Nachfrage auch ein steigendes Angebot bewirkt. Immer mehr, auch weniger erfahrene Ärzte, bieten diese Eingriffe an. Das macht es manchmal schwer zu unterscheiden, welchem Arzt man vertrauen kann. Bei uns werden Sie ausschließlich von sehr erfahrenen Ärzten behandelt. Fragen Sie uns danach!

Das Beratungsgespräch

Wichtig in der Entscheidungsphase ist das Beratungsgespräch mit dem Arzt. In erster Linie ist dieses Gespräch aber wichtig um Ihre individuellen Wünsche kennen zu lernen und eine Vorstellung in Bezug auf ein realistisches Ergebnis zu entwickeln. Hierbei informiert und berät Sie unser plastischer Chirurg umfassend über die verschiedenen Zugangswege und die verschiedenen Formen der Implantate. Es ist sehr wichtig dass der Arzt Ihre Wünsche in Bezug auf die Brustgröße und Brustform versteht und Sie Ihre individuellen Fragen beantwortet bekommen.

Vorbereitung der Operation

Bevor der Chirurg mit der Planung der OP beginnt, wird er sich davon überzeugen dass Sie gesund sind und umfassend informiert wurden. Er wird mit Ihnen gemeinsam die Positionierung des Implantates festlegen und mit Ihnen die postoperative Phase besprechen. Vor der Operation wird die Brust mit einem Caliper (Schieblehre) und einem Maßband gemessen.

Durchführung einer Brustvergrößerung

Es gibt verschiedene Formen von Implantaten. Desweiteren gibt es unterschiedliche Plazierungsmöglichkeiten des Implantates und 3 verschiedene Zugänge.

Implantate:

Runde Implantate: runde Implantate unterschiedlicher Projektion (Höhe).

Anatomische/ tropfenförmige Implantate: Man kann zwischen fünfzehn verschiedenen anatomischen Formen wählen. So können wir bei jedem individuellen Ausgangsbefund (z. B. Körpergröße und Statur) Ihrem persönlichen Traumergebnis so nahe wie möglich kommen.

Auch eine Brust-Asymmetrie kann angeglichen werden. Als Füllung stehen Kochsalzlösung oder Silikongel zur Verfügung.

Für die Brustvergrößerung verwenden wir fast ausschließlich silikongelgefüllte Implantate, da hiermit in der Regel die schönsten und natürlichsten Ergebnisse erzielt werden.
Mit Kochsalzlösung gefüllte Implantate sind auf Grund des spez. Gewichtes und der prallen Füllung häufig schwerer und fester als die natürliche Brust und können unangenehm gluckernde Geräusche verursachen. Selbstverständlich verwenden wir nur die besten und sichersten Produkte. Da die Entwicklung der Außenhaut der Implantate sehr weit fortgeschritten ist und den bestmöglichen Schutz vor Verletzungen bietet sind die heutigen Implantate sehr viel sicherer. Die namhaftesten Hersteller (Mentor und Inamed) geben sogar eine lebenslange Austauschgarantie.

Mit der rauen (texturierten) Oberfläche des Implantates wird auch die Gefahr einer Kapselverhärtung weitgehend ausgeschlossen. Die heutigen Silikongel-Implantate weisen den so genannten “Gummibärchen-Effekt” auf; das heißt, dass man sogar ein Stück aus dem Implantat schneiden könnte, ohne dass das Gel auslaufen kann.
(Weitere Informationen finden Sie auch unter: Brustimplantate)

Platzierung des Implantates:

Das Implantat kann an zwei Stellen eingesetzt werden:

a) unter dem Brustmuskel.

Hier wird der Brustmuskel abgelöst und angehoben, anschließend wird das Implantat unter dem Muskel platziert. Diese Technik empfiehlt sich für sehr kleine Brüste oder wenn aus anderen Gründen nur ein dünner Hautmantel vorhanden ist. Dann sollte das Implantat nicht über dem Brustmuskel platziert werden, weil es sonst sichtbar ist. Ein Vorteil ist, dass spätere Mammografien erleichtert werden, da das Implantat nicht “im Weg” liegt.

b) direkt unter der Brustdrüse/über dem Muskel:

Hier wird das Implantat zwischen Drüsengewebe und Brustmuskel platziert. Diese Technik ist geeignet, wenn genügend Drüsengewebe vorhanden ist, so dass das Implantat darunter “versteckt” werden kann, ohne dass es sich abzeichnet. Vorteil ist, dass schlaffe Brüste dadurch gestrafft werden.

Zugänge/ Schnitttechnik:

Es gibt 3 mögliche Schnittführungen für Operationen zur Brustvergrößerung über die das Implantat eingeführt werden kann:

1. Schnitt in der Brustumschlagfalte
Ein vier bis fünf Zentimeter langer Einschnitt in der Hautfalte unter der Brust. Dies ist die sicherste und am häufigsten verwendete Methode.

2. Schnitt am Rand der Brustwarze
Der Schnitt um die Brustwarze verläuft genau am Rand des Warzenhofes und ist bei normaler Wundheilung ebenfalls kaum sichtbar.

3. Schnitt in der Achselhöhle
Der Schnitt in der Achsel erfolgt im Bereich der Achselhaare. Dort hat die Haut sowieso natürliche Falten, so dass der Schnitt bei normaler Wundheilung so gut wie nicht sichtbar ist. Allerdings lassen sich über die Achsel anatomisch geformte Implantate nur bis zu einer bestimmten Größe einführen.

Was Sie nach der Operation beachten sollten

Die Brüste können in den ersten 6-8 Stunden nach der Operation ein wenig geschwollen sein und bei Druck und Bewegung schmerzen.
Es kann auch sein, dass sich die Brüste gespannt anfühlen, da sich die Haut erst an die neue Brustgröße gewöhnen muss. Die Schmerzen sollten bis zum nächsten Tag nachlassen und Sie können mit Schmerzmitteln bereits am Tag nach der OP nach Hause entlassen werden.
Die Fäden werden in der Regel nach etwa 14 Tagen gezogen. Als Stützverband nach der Operation wird ein Kompressions-BH empfohlen, der in den ersten Wochen nach der Operation getragen werden muss. Nach etwa 4 Wochen kann vorsichtig wieder mit leichtem Sport begonnen werden. Das Endergebnis der operativen Brustvergrößerung wird erst nach ca. 3 Monaten zu sehen sein.

Was sonst noch für Sie wichtig sein könnte

Implantate und Brustkrebs: Es gibt keine Hinweise darauf, dass Implantate Brustkrebs fördern.

Wenn Sie in nächster Zeit stark abnehmen möchten, kann es sinnvoll sein, die Brustvergrößerung zu verschieben bis sich das Gewicht stabilisiert hat.

Jeder medizinische Eingriff birgt Risiken. Wie hoch die Risiken sind, hängt vom persönlichen Gesundheitszustand, vom Umfang des Eingriffs und anderen Faktoren ab. Wir klären das vor dem Eingriff gründlich ab und klären Sie auf. Dabei kann es auch sein, dass wir Ihnen von einem Eingriff abraten. Dann führen wir diesen auch nicht aus, sondern sprechen mit Ihnen über alternative Möglichkeiten.


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